Affirmationen machen stark.
Aus eigener Kraft.
Jeder Mensch nimmt seine Umwelt auf seine ganz persönliche Art und Weise wahr. Die Wahrnehmung ist von Person zu Person unterschiedlich, denn sie ist abhängig davon, durch welche "Brille" man in die Welt blickt.
Ich nenne dies einen persönlichen Filter: Unser Erleben filtert die Geschehnisse um uns herum durch bestimmte "Glaubenssätze". Unsere Auffassung vom Leben und der Welt ist gewachsen, wir haben sie uns zu eigen gemacht.
Alles, was wir glauben, haben wir gelernt:
Diese Glaubenssätze geben unserem Leben einen Rahmen. Sie geben uns ein Gefühl von Sicherheit, engen aber gleichzeitig unsere Welt auch zunehmend ein. Sie begrenzen unsere Denkmöglichkeiten und unseren Handlungsspielraum.
Diese Grenzen lassen sich durchbrechen!
Stellen Sie sich die Frage danach, wie Ihre Glaubenssätze im Einzelnen entstanden sind, besonders dann, wenn ein Glaube Sie daran hindert, weiter zu wachsen. Ihre Antworten können Ihnen helfen, alte Überzeugungen soweit wie nötig aufzugeben zugunsten solcher, die Ihren HEUTIGEN Lebenszielen angemessener sind.
Wie "lernt" man seine Glaubenssätze?
Es sind die Erfahrungen im Umgang mit Menschen, mit uns und unserer Umwelt, die uns prägen. Später nehmen wir diese Erfahrungen zur Grundlage, um neue Ereignisse wieder einzuordnen und verschließen uns somit zunehmend vor abweichenden Erfahrungen. Wir möchten es nicht mehr zulassen, dass die Welt auch eine ganz andere sein könnte.
Lassen Sie sich nicht einengen: Öffnen Sie sich für neue Erfahrungen! Ihr Leben verändert sich ständig, Ihre Persönlichkeit will weiter wachsen. Geben Sie sich eine Chance, sich und Ihre Glaubenssätze mit zu verändern und den neuen Lebensgegebenheiten immer wieder neu anzupassen.
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"Wir glauben, Erfahrungen zu machen, aber die Erfahrungen machen uns."
(Eugène Ionesco)