Newsletter Persönlichkeitsentwicklung
Affirmationsbuch

Teilnehmer des Experiments

Schreiben, schreiben, schreiben ...

Sie haben sich entschlossen, bei dem Experiment mitzumachen. Das Ziel ist eine intensive Wirkung Ihrer Affirmation. Deshalb sollte das Experimentieren einer täglichen Routine folgen, damit sich die gewünschte Wirkung tatsächlich entfalten kann. Während des Experimentes sollten die Affirmationen daher nicht nur gedacht, sondern unbedingt auch aufgeschrieben werden!

Beginnen Sie das Schreibritual:
Nehmen Sie ein Notizbuch - oder IHR Affirmationstagebuch - und notieren Sie das Datum, an dem Sie mit dem Experiment beginnen.
Schreiben Sie Ihre Affirmation oder Affirmationen auf.
Gehen Sie in Fühlung - innerlich, geistig, körperlich - fühlen Sie sich in Ihre Affirmationen hinein.
Schreiben Sie dann Ihre Sätze 20 Mal auf.
Lassen Sie sich ganz fallen, schreiben Sie sich in Trance.

Lassen Sie zu, dass Sie sich im Denken und Schreiben verlieren. Lassen Sie Ihren bewussten Geist immer weiter abschalten. In diesem tranceähnlichen Zustand produziert Ihr Gehirn verlangsamte Alphawellen und lässt den Inhalt des Geschriebenen und gleichzeitig Gedachten ohne Umwege ins Unterbewusste sickern. Der Vorteil: Von dort aus wird Sie die Affirmation später rückwirkend (unterbewusst) stärken, ohne Ihr weiteres Zutun.

Meine Empfehlung: Führen Sie dieses Ritual drei Wochen lang diszipliniert durch. Dann werden Sie jeden Tag eine neue Wirkung spüren, z.B. Ihre Motivation oder Ihre Stimmung betreffend. Sie werden Hochs und Tiefs erleben. Am Ende dieser 21 Tage werden Sie ein Ergebnis haben. Vergleichen Sie, was sich verändert hat: an Ihrer Denkweise, in Ihrem Gefühl, an Ihren Möglichkeiten, an Ihrem Verhalten, Ihrem Vertrauen, etc.

Schreiben Sie mir über Ihre Ergebnisse: » Mailformular



Affirmationen, positive GlaubenssätzeAffirmationen, Glaubenssatz, AchtsamkeitAffirmationen, PersönlichkeitswachstumAffirmationen, Glaubenssatz, AchtsamkeitAffirmationen, positive Glaubenssätze


"Nicht weil es schwer ist, wagen wir es nicht, sondern weil wir es nicht wagen, ist es schwer." (Seneca)