Wer Affirmationen anwendet, mobilisiert eine Quelle enormer innerer Kraft.

Dies geschieht durch die bewusste Entscheidung, seine Gedanken aufmerksam zu beobachten und negative zerstörerische Gedanken durch positive selbst-unterstützende Gedanken zu ersetzen. Wir haben eine Wahl.

Affirmationen nutzen heißt, Verantwortung zu übernehmen für sein Denken. Die eigene innere Haltung ist nicht allein dem Auf und Ab des Lebens unterworfen, sondern wir entscheiden mit! Wir nehmen aktiv Einfluss auf unsere innere Haltung.

"Ich bin mutig und entschlossen."

Positive Gedanken eröffnen neue Perspektiven. Die ständige Wiederholung eines Gedanken bewirkt eine zunehmende Konzentration (= Bewusstheit). Die Idee fließt mit jedem erneuten Sprechen bzw. Hören (www.affirmations-cd.de) in das Unterbewusstsein, ohne weiteres Zutun. Wir erlauben uns anzunehmen, was dieser Gedanke transportiert und bauen nach und nach innere Schranken ab.

Nutzen Sie die Möglichkeit, durch neue Erfahrungen zu lernen und neue Überzeugungen wachsen zu lassen.

Mit der simplen Wiederholung des immer gleichen Satzes, ähnlich einer Gebetsmühle, tricksen Sie Ihr Unterbewusstsein ein bisschen aus. Das muss erlaubt sein, denn es ist zu Ihrem eigenen Besten! Sie suggerieren sich den Inhalt so häufig, dass das Gehirn irgendwann aufhört darüber nachzudenken und seinen Widerstand aufgibt. Es akzeptiert den Satz und gestattet Ihnen, eine neue, innerliche Erfahrung zu machen: Die Bedeutung des wiederholten Satzes macht sich in Ihnen breit, nimmt Raum ein - in Ihrem Kopf, in Ihrem Herzen, in Ihrem Unterbewusstsein.

Mit dem einfachen Ritual der täglichen Wiederholung von Affirmationen verändert sich Ihr Denken in einem positiven Sinne. Lassen Sie zu, dass die Affirmation zu Ihrer inneren Erfahrung wird! Aus Ihrem Unterbewusstsein heraus wird diese Erfahrung zunehmend Ihre Überzeugungen prägen und mühelos als Glaubenssatz wirken, ohne dass Sie mehr dazu tun müssten.

Im Laufe dieses Prozesses finden Auseinandersetzungen statt zwischen dem bewusstem Gedanken und einem zunächst unbewussten Gefühl. Die bisherige Haltung und die neue Erfahrung ringen miteinander. Das Ergebnis spüren Sie als Wohlbefinden und Zustimmung, oder als Unbehaglichkeit, ja sogar Ablehnung. Innerlich wehren Sie sich gegen den Inhalt der Affirmation.

In dieser Auseinandersetzung mit den eigenen Blockaden liegt eine große Chance zu persönlichem Wachstum.

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"Auch aus Steinen, die in den Weg gelegt werden, kann man Schönes bauen."
(Johann Wolfgang von Goethe)