Wer Affirmationen anwendet, mobilisiert eine Quelle enormer innerer Kraft.
Durch die bewusste Entscheidung, seine Gedanken aufmerksam zu beobachten und negative, destruktive, zerstörerische Gedanken durch positive selbst-unterstützende Gedanken zu ersetzen, kann jeder eine innere Kraftquelle mobilisieren. Affirmationen nutzen heißt, Verantwortung zu übernehmen für sein Denken.
Jede innere Haltung entsteht aus persönlichen Überzeugungen. Diese erwerben wir durch unsere gesellschaftliche Prägung. Die gute Nachricht ist: Unsere Denkweise kann sich verändern durch neue Erfahrungen und stetes Hinzulernen. Alte Glaubenssätze passen dann vielleicht nicht mehr zu uns und müssen mitwachsen. Leben bedeutet Veränderung, das ist natürlich. Es ist ein Entwicklungsprozess, der sich auch in unserem Denken spiegelt. Wir sind jedoch nicht die Sklaven der Ereignisse, unser Denken ist nicht nur von dem Auf und Ab unseres Lebens bestimmt, sondern wir entscheiden selbst mit!
Bewusst und aktiv nehmen wir Einfluss auf unser Denken, auf unsere Überzeugungen und auf unsere innere Haltung. Zum Beispiel macht es einen Unterschied, ob Sie denken: "Ich trau mich nicht, ich kann das nicht.", oder ob Sie sich entschließen, die Herausforderung neuer Situationen mutig anzunehmen. Sie können sich selbst unterstützen mit dem Gedanken:
"Ich bin mutig und entschlossen."
Gehen Sie in Kontakt mit Ihrem Mut! Spüren Sie Ihre Entschlossenheit! Beides ist bereits in Ihnen vorhanden - verbinden Sie sich damit im entscheidenden Moment.
Positive Gedanken eröffnen neue Perspektiven. Die ständige Wiederholung eines Gedanken bewirkt eine zunehmende Konzentration = Bewusstheit. Die Idee fließt mit jedem erneuten Sprechen bzw. Hören in das Unterbewusstsein, ohne weiteres Zutun. Wir erlauben uns anzunehmen, was dieser Gedanke transportiert, bauen nach und nach innere Schranken ab und andere Fähigkeiten auf. Vertrauen entsteht.
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"Auch aus Steinen, die in den Weg gelegt werden, kann man Schönes bauen."
(Johann Wolfgang von Goethe)





