Positiv formulierte Glaubenssätze unterstützen uns mühelos.

Eine gut formulierte Affirmation sollte sich vor allem stärkend und lebensbejahend anfühlen.

Scheuen Sie sich nicht, vorformulierte Sätze auszuprobieren, sie helfen am Anfang! Mit der Zeit werden sie sich nach Ihrem persönlichen Bedarf verändern und mitwachsen.


Für die Formulierung sind ein paar wenige Regeln notwendig. Die Beachtung dieser Regeln hilft, Affirmationen im Unterbewusstsein zu verankern. Von dort aus wirken sie weiter und führen uns mühelos dem gewünschten Ziel entgegen.

1. In der Kürze liegt die Würze.
Kurz und knapp sollte Ihr Satz das beschreiben, was Sie glauben, erreichen, haben, fühlen WOLLEN. Kurz und einprägsam soll Ihr neues "Denk-Programm" sein: "Ich lerne immer besser, ... zu sein." - "Ich stehe für mich ein." - "Ich erlaube mir, finanziell erfolgreich zu sein." - "Ich liebe mich und meine Mitmenschen."
Machen Sie sich Ihre Ziele klar und formulieren Sie sie deutlich.

2. Bleiben Sie im Hier und Jetzt.
Die Gegenwartsform unterstreicht den wichtigen Bezug zu dem, was HEUTE ist. In dem Moment, in dem Sie die Affirmation sprechen, spüren Sie die Kraft der Vision und Ihres Glaubens. Sie haben bereits die Fähigkeiten in sich, Ihr Ziel erreichen zu können. Der gewählte Satz hilft Ihnen, es nicht mehr aus den Augen zu verlieren.

3. Nutzen Sie die Kraft des Positiven.
Benutzen Sie überzeugende, einfache und kraftvolle Worte. Eine eindeutige, positive Formulierung wird von Ihrem Unterbewusstsein am besten verstanden. Auf gar keinen Fall sollten Worte wie "nie" oder "nicht" in dem Satz vorkommen, denn das versteht das Unterbewusstsein nicht, die Botschaft wird verfälscht. Nehmen Sie auch keine negativ besetzten Wörter, wie z.B. "Problem" oder "Schmerz" oder "Verlust" oder ähnliches. Formulieren Sie mit positiven Worten.

4. Glaube versetzt Berge.
Vertrauen Sie auf die Wahrheit, die für Sie in Ihrem Satz steckt. Glauben Sie an ihn, glauben Sie an sich! Erfühlen Sie - am besten mit geschlossenen Augen - Ihre Überzeugung. So positiv wie die Worte selbst sollte auch Ihre Körperhaltung sein, wenn Sie die Affirmation sagen und spüren. Verbinden Sie sich ganz mit dem Satz, mit dem Wunsch, mit Ihrer Motivation und mit Ihrem Potenzial in der Gegenwart - jetzt, während Sie den Satz sprechen oder denken.

Sie haben die Wahl: Sie können entweder "schlecht" über sich denken und sich schlecht fühlen. Oder aber Sie entscheiden sich für das Gegenteil und denken "gut" und annehmend über sich und über das, was Ihnen begegnet. Das Ergebnis wird sein: Sie fühlen sich selbstsicher!

Lesen Sie mehr zur Anwendung der Regeln anhand eines konkreten Beispiels: "Ich vertraue auf meine innere Stärke."


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"Wir mögen die Welt durchreisen, um das Schöne zu finden, aber wir müssen es in uns tragen, sonst finden wir es nicht." (Ralph Waldo Emerson)