Affirmationen machen stark.
Aus eigener Kraft.
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Hallo, ich hatte vor etwa zwei Wochen eine Anmeldung zu diesem Experiment gesendet. Daraufhin hast Du mir eine Bestätigung geschickt. Nun ja, ich habe bis jetzt tapfer durchgehalten, ja es macht mittlerweile richtig Spaß. Warum hab ich diese Affirmation gewählt? Geld fließt mir jetzt in riesigen Mengen zu
Es ist leider bis jetzt immer in meinem Leben so gewesen, dass Geld nicht zu mir will. Man könnte sagen, Geld ziehe ich absolut nicht an. Im Gegenteil, sobald ich mal welches habe, wo ich mich darüber freue, kommt irgendetwas (z.B. Auto) und schon ist es wieder weg. Auch was mit Geld verdienen angeht, hab ich irgendwie kein Glück. Bzw. Habe ich wohl zu viele Blockaden. Und auch wenn ich mal welches annehmen möchte, z.B. beim Verkaufen meiner gemalten Bilder oder Flohmarktartikel, da bin ich immer viel zu bescheiden. Ich frag mich dann immer, ob ich denn dafür so viel annehmen kann, was dann meistens gar nicht viel ist. Also totale Geldscheu kann man sagen.
Ich möchte mit dieser Affirmation meine Blockaden lösen und meine Ängste, was Geldmangel angeht, besiegen. Ich finde das ist ne schwierige Aufgabe. In den ersten Tagen habe ich mir den Satz "Geld fließt mir jetzt in riesigen Mengen zu" im Auto wiederholt und das laut und deutlich und verinnerlicht. Aber ich habe herausgefunden, dass dies am besten auf der Arbeit am Fließband geht. Vor allem auch bei dieser Affirmation. Jedes Mal, wenn ich in den Karton am Fließband etwas hineinlege, spreche ich in Gedanken, aber schön betont und mit Begeisterung diesen Satz. Dabei hab ich ein kleines Spielchen gemacht. Weil es ist ja sooooo langweilig am Fließband. Immer wenn ein Karton zu mir angeflossen kam, habe ich visualisiert, dass der Karton voll mit 1 Cent Stücken war, dabei habe ich mir den Satz gesagt. Dann kam der nächste Karton und habe mir vorgestellt, jetzt fließt ein Karton voll mit 10 Cent Stücken. Und immer dabei wieder den Satz gesagt. Bis hin zum 500,00 Euro Schein. Als ich dann bei den großen Scheinen ankam, hatte ich auf einmal ein Selbstverständlichkeitsgefühl für Geld. Weiß auch nicht.
Aber werde versuchen, weiter zu machen. Ich hoffe, dass ich das durchhalte. Abends sage ich dann diesen Satz nicht mehr so oft, da auf der Arbeit mit Sicherheit die Affirmation mindestens 500-1000 mal in meinem Gedanken und im Herzen ist. Manchmal ist der Satz so verankert, dass einem das gar nicht mehr aus dem Kopf will. Das geht dann wie von alleine.
Da es mir gesundheitlich nicht so gut ging, habe ich diesen Satz ein bisschen umformuliert. Was nützt mir denn das viele Geld, wenn ich nicht gesund bin? Geld und Gesundheit fließen mir jetzt in riesigen Mengen zu. Während ich arbeite, kommt diese Affirmation automatisch in meinen Kopf. Und es geht überhaupt nicht mehr raus. Gesundheitlich gehts mir momentan ganz gut! Ich habe jetzt jeden Tag den Satz verinnerlicht. Aber ich denke, es reicht noch nicht.
Obwohl ich doch schon in den letzten Tagen einiges von meinen Sachen verkaufen konnte, und sogar etwas mehr Geld wie sonst bekam. Das hat mich gefreut. Außerdem hab ich endlich mal den Mut, über Homebanking in mein Konto zu schauen. Auch hier hatte ich immer Angst, ich hatte sogar Angst, meine eigenen Kontoauszüge ausdrucken zu lassen. Ich wollte das immer nicht sehen.
Ab morgen, mit großem Mut, mache ich Homebanking. Und werde so richtig mich mal mit meinem Konto auseinandersetzen. Das habe ich glaube noch nie in meinem Leben. Ich hatte immer Angst vor dem Konto und dem Geld. Mal sehen was die nächsten Tage bringen.
Ich mache auf jeden Fall weiter!22.02.07 S.