Affirmationen - Beispiele aus der Praxis
Die untenstehenden Affirmationen haben TeilnehmerInnen im Experiment ausprobiert und ihre Erfahrungen dazu aufgeschrieben. Klicken Sie auf den Satz, dann werden Sie zu den jeweiligen Erfahrungsberichten weitergeleitet.
Allgemeine Rückmeldungen
"Hallo Frau Quirmbach,
Das mit den Affirmationen klappt bei mir sehr gut. Wende zur Zeit verschiedene an. Was ich schade finde, dass bei der Anwendung (laut, leise, Wiederholung oft oder nicht so oft) doch die Meinungen stark auseinander gehen. Hab da mal im Internet gestöbert und da gibt es sehr viele Meinungen dazu. Na ja, denke jeder so wie es im hilft.
Gruß ... G. 02.07.07"
"Lieber G.,
das stimmt, die Meinungen sind vielfältig. Und wie Sie schon schreiben, muss jeder für sich selbst herausfinden, was ihm hilft.
Jeder Mensch ist anders gebaut, manche brauchen viel Rituale mit lauten Sätzen, wieder andere stellen sich vor Ihrem inneren Auge den Satz vor, und andere hören innerlich ihre gesprochene Affirmation. Der Begränder der Autosuggestion (E. Coué), der mit Affirmationen arbeitete, war der Meinung, es sei unerlässlich, die Sätze laut zu sagen, damit sie auch über das Ohr wahrgenommen werden können.
Lassen Sie sich nicht verunsichern, machen Sie so weiter, wie Sie sich persönlich am besten unterstützt fühlen. Der Satz darf zu Ihrer zweiten "Natur" werden, d.h. er meldet sich automatisch in Ihnen, wenn er gebraucht wird - laut oder leise.
Liebe Grüße, Konstanze"
"Liebe Frau Quirmbach,
einen Punkt muss ich Ihnen unbedingt mitteilen. ..., dass die Gesamtheit Ihrer Affirmationen, das vollständige Spektrum für jede Situation im Leben abdecken.
Und genau diese einfachen, prägnanten, kurzen Aussagen sind es, die so hilfreich sind. Ich kann es noch nicht richtig sprachlich ausdrücken, nur fühlen, es ist eine gewisse Distanz in diesen Affirmationen und man hat nicht das Gefühl, als würde ein Lehrer einem dies vorgeben, sondern es wird etwas in einem angesprochen, was eigentlich schon da ist, es war nur verschüttet.
Es wird mir ein Begleiter sein auf dem Weg, den ich jetzt wieder neu beginne... Ihre Affirmationen helfen mir bei jedem kleinen Schritt, mich täglich wieder auf meine Aufgaben zu konzentrieren. Einen herzlichen Gruß,
A.H. 19.Juni 2006"
"Liebe Frau Quirmbach,
ich finde, dass die Affirmationen, die auf Ihrer Seite zu sehen sind, total gut zueinander passen, bzw. gut passen und auch einfach gut gemacht sind. Die Sprüche und die Schrift - die Botschaft kommt perfekt an bzw. wird perfekt mitgeteilt. Das liegt daran, dass die Bilder und das, was dazu geschrieben steht und die Schrift das Gesamtbild perfekt abrunden.
Wunderbare Affirmationen, die ich bis jetzt gesehen habe!"
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Es ist in Ordnung, nicht zu wissen wie es weitergeht
"Ich habe mir aus dem Clip-Art-Programm ein passendes Bild ausgesucht und die Affirmation in großen Buchstaben daruntergeschrieben. Dieses kleine Poster hing ca. 14 Tage über meinem Schreibtisch. Die ersten Tage war ich eher im weitesten Sinne deprimiert, (mal wieder) vermeintlich in einer Sackgasse. Dann bekam das Bild eine Art Neutralität für mich und ich habe es nicht mehr weiter beachtet.
Noch einige Tage später habe ich es wieder abgenommen, es war nicht mehr nötig. Auf der realen Ebene hat sich in dieser Zeit viel bewegt. Nicht nur neue Aufträge (ich bin freiberuflich) sondern auch sehr kreative Zusammenarbeit und Projektplanungen mit anderen.
Fazit: Ich kann mit Affirmationen immer sehr gut mich selbst
beeinflussen, bzw. mir selbst Impulse geben.
K.H. 26.04.2007"
"Liebe Konstanze,
ich habe ca. vier Wochen mit zwei Affirmationen verbracht. Ich möchte hier nun gerne über meine Erfahrungen berichten.
Meine Erfahrungen in den letzten vier Wochen mit der Affirmation:
"Es ist in Ordnung, nicht zu wissen wie es weiter geht."
Und dem folgendem Anhang:
"Das Universum schickt mir was ich brauche."
Als ich gerade noch einmal die Internetseite zu dem Experiment gelesen habe, ist mir aufgefallen, dass ich keine Notizen zu meinen Erfahrungen gemacht habe. Ich ließ diese Affirmationen seit Anfang September auf mich wirken, in dem ich sie als Bildschirmhintergrund immer wieder las. Genauso oft wiederholte ich sie in Gedanken. Wenn ich morgens zur Arbeit ging, waren die Affirmationen oft in meinen Gedanken oder tagsüber, wenn ich über etwas nachdachte, was mir Sorgen machte.
Die beiden Affirmationen machten mich innerlich ruhiger. Ich bin ein Mensch, der immer gerne alles unter Kontrolle hat, der genau wissen will, wie etwas abläuft, was kommt etc. Seit geraumer Zeit befinde ich mich in einer Krise, sie betrifft meine Ehe aber auch meine persönliche Entwicklung. Ich habe Sorge um die Zukunft, wie es weitergeht. Jedes mal, wenn sich meine Gedanken wieder verstrickten und sie sich nur noch im Kreise drehen, helfen mir die Affirmationen weiter. Ich wurde ruhiger und dachte, dass es weitergehen wird; ich lasse mich überraschen wie es weitergeht. Die Affirmation brachte mir Ruhe und Gelassenheit.
Die zweite Affirmation war für mich anfangs nicht so einfach zu verinnerlichen. Im Laufe der Zeit fing ich an, darauf zu achten, was mir durch Zufall begegnet zu beachten und dies als etwas zu betrachten, was mir zugefallen ist, bzw. zufallen wollte. Es gab Dinge, die mir gute und schöne Erfahrungen gebracht haben, denen ich ohne diese Affirmation nicht genügend Aufmerksamkeit geschenkt hätte.
Im Rückblick auf die letzen vier Wochen kann ich sagen, dass ich innerlich ruhiger geworden bin. Diese innere Ruhe möchte ich gerne beibehalten. Deshalb werde ich die zweite Affirmation auf meinem PC-Bildschirm stehen lassen. Die erste Affirmation, werde ich in Gedanken behalten.
Ich habe mir eine neue Affirmation ausgesucht, die mich innerlich stärken soll. Zuerst las ich alle Affirmationen, da ich mich nicht entscheiden konnte, welche am besten passt, wählte ich die über den Zufallsklick und dachte dabei, dass ich eine Affirmation möchte, die mich stärkt. Ich fühle mich zurzeit kraftlos und der Klick brachte mir die Affirmation: "Ich bin kraftvoll". Dieses Mal werde ich versuchen, meine Erfahrungen alle vier Tage aufzuschreiben, um genau wahrzunehmen ob und wie sich etwas in mir verändert. Die Anwendung über den Bildschirm meines PCs werde ich beibehalten.
Vielen Dank für Ihre persönlichen e-mail-Rückmeldungen. Ich habe mich sehr darüber gefreut.
Liebe Grüße
B. 01.Oktober 2006"
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Das Universum schickt mir, was ich brauche
"Liebe Konstanze,
meine Affirmation - Das Universum schickt mir alles, was ich brauche - habe ich schon lange verinnerlicht. Ich glaube, dass alles was das Universum mir schickt zu meinem Besten ist und immer ein versteckter Gewinn hinter allem steckt. Wenn ich mir das sage, kann ich auch mit einer unangenehmen Situation besser umgehen und überlegen, was möchte das Unversum für mich Gutes. Ich kann zuversichtlich sein. Das gibt mir Kraft Altes, was ich nicht mehr brauche loszulassen und den Engeln und dem Universum zu übergeben. Ich bekomme immer gute Hilfen und ich gebe meine Erfahrungen auch gerne an meine Mitmenschen weiter, dabei folge ich meinem inneren Gefühl, wem ich es weitergebe. Ich bin der Überzeugung, dass das Leben ein Geben und Nehmen ist. Zur Zeit schickt das Universum mir Situationen und Hinweise, dass ich einen neuen und besseren Arbeitsplatz brauche, und ich habe das Universum und die Engel darum gebeten, mir schnell diesen Arbeitsplatz zu schicken. Es ist spannend, was das Universum mir jeden Tag schickt. Größe Hilfen sind für mich Bücher und CD`s von Doreen Virtue. Dafür danke ich dem Universum von Herzen.
Liebe Konstanze herzlichen Dank für Deine schönen Affirmationen und die schönen Fotos dazu, die gebe ich auch weiter und meine Freunde sind dankbar. Meine Affirmation für heute ist: Ich finde immer zu mir zurück. Das gibt mir Zuversicht und ich weiß es auch, dass es so ist und ich mich auf mich verlassen kann.
Liebe Grüße U.
14. April 2007"
"Hallo liebe Konstanze,
Ich schreibe Dir, was die Affirmationen so in mir bewirken. Ich habe die Affirmation gewählt: Das Universum schickt mir, was ich brauche.
Auf der einen Seite sehr viel Zuversicht... Das Universum weiß um mich Bescheid und sorgt für mich, auf der anderen Seite. Wenn es mir aber diese unangenehmen privaten Probleme schickt, was soll ich daraus lernen. Um ehrlich zu sein, weiß ich es nicht mehr. ...
Was mache ich nur falsch????
Dabei regt sich etwas in mir. Mache ich überhaupt etwas falsch?? Wie ist es, wenn dies gar nicht zutrifft??
Ich stehe für mich ein ist die zweite Affirmation - wenn ich jetzt für mich einstehe, dann verliere ich H.?? Stimmt das ?
Ich weiß es nicht, aber ich habe Angst vor dieser Verknüpfung. Wie fühlt es sich an, wenn ich dies nicht mehr verknüpfe?? Viel besser. Ich stehe für mich ein - und H. soll es auch tun. Wenn dies dann das Ende unserer Beziehung bedeutet, dann ist es wohl gut so für beide, denn niemand soll sich verdrehen.
Und vielleicht finden wir darüber einen Neuanfang. Das Universum schickt mir was ich brauche?? Ja, neue Denkmuster um die alten endlich verlassen zu können.
Trennung schmerzt, sogar wenn dieser längst überfällig ist. Und wie passend zu meinem homöopathischen Mittel... Auch das kann ich damit los-werden.
Damit es los-gelöst von mir existieren kann und ich von ihm.
Ich danke dir meine Liebe für diese Plattform von ganzem Herzen.
I.B. 10.Oktober 2006"
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Innehalten unterstützt mich
"Hallo Konstanze,
es tut mir leid, dass ich mich nicht gemeldet habe.
Zwar hab ich damals die Affirmation "Ich stehe für mich ein" gewählt, nach ein paar Tagen ist mir aber dann aufgefallen, dass ich mir diese Affirmation gar nicht merken konnte, und so hab ich mir eine andere ausgesucht: Innehalten unterstützt mich und tut mir gut.
Ich habe mir diese Zeilen aufgeschrieben, sie hier und da auch
aufgehängt und immer wenn ich gemerkt habe, dass ich in ein altes Muster
falle, also auf eine ganz bestimmte Art und Weise reagieren wollte, hab
ich ganz bewußt nichts getan, sondern hab versucht, einfach nichts zu
tun und nur zu spüren, was in mir und mit mir passiert... es hat mir
geholfen, mich besser kennen zu lernen, mich selbst besser zu fühlen und
danach zu handeln. Insgesamt bin ich ruhiger geworden, authentischer
(finde ich!) und ich fühle mich besser (nicht immer, aber immer
öfter...).
Vielen Dank für diese tolle Motivation, denn durch dieses Experiment ist
mir das Ganze noch viel stärker bewusst geworden...Danke!
Liebe Grüße C. 9. April 2007"
"Assoziationen als Schlüssel. Ein Zwischenbericht
Affirmationen sind zunächst nur ein einfacher Satz. Wie jeder Satz kann er abprallen oder überhört werden: "Hier rein, da raus gehen". Eine Affirmation ist jedoch ein besonderer Satz, den man aktivieren und zum Leben erwecken kann. Ich habe festgestellt, dass sich dieser Prozess bei mir in 4 Stufen vollzieht.
(1) Da ist also dieser neue Satz, auf den ich mich einlassen möchte: Innehalten unterstützt mich. Diesen Satz muss ich im ersten Schritt begreifen und die ursprüngliche Bedeutung verstehen. In diesem Prozess werde ich mir aber vor allem über die persönliche Bedeutung bewusst, die dieser Satz für mich hat. Welche Hoffnungen verbinde ich damit? Welche Denkmuster werden in mir ausgelöst? Die häufige, bewusste und unbewusste Wiederholung meines Satzes hilft mir in diesem Prozess. Wenn ich mir über diese Punkte bewusst bin, habe ich die Affirmation für mich akzeptiert und bin bereit für Schritt zwei.
(2) Durch weiteres, regelmäßiges Beschäftigen und Wiederholen wandelt sich die Affirmation in eine Pinwand, an die ich meine täglichen Situationen heften kann. Ob und wie meine Affirmation mir jeweils weiterhelfen wird, zeigt sich dann, aber das Vertrauen wächst mit der Neugierde und der Begeisterung.
(3) Im weiteren Verlauf wird aus der Pinwand eine Wand, an die ich mich lehnen kann und die mir Halt und Orientierung bietet. Ich fühle mich stärker und sehe die Welt klarer. Es festigt sich ein Paradigma, das meine Rolle in der Welt stabiler werden lässt.
(4) Den vierten Schritt stelle ich mir so vor, dass meine Affirmation keine Wand mehr ist, sondern der Schlüssel, der die Tür in dieser Wand öffnet und zu einer nächsten Erkenntnis führt.
Umso besser, wenn ich diesen Schlüssel in Zukunft dann auch in der Hosentasche mit mir herumtragen kann.
B. 27. September 2006"
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Was ich aussende, fließt zu mir zurück
"Alles, was durch mich entsteht, ist wertvoll und ich bin bereit alles wahrzunehmen, was mir zufließt.
Mit dieser Affirmation habe ich begonnen.
Ich habe schnell gemerkt, dass das nicht so recht zu mir passt und habe sie in
Ich bin bereit, alles wahrzunehmen, was durch mich entsteht und mir zufließt
zu ändern. Mit dieser Affirmation ging es sehr gut. Sie fühlte sich gut an und hat auf mich prima gepasst!
Ich hatte keine regelmäßigen Zeiten, ich habe mir diese Affirmation einfach immer wieder ins Gedächtnis gerufen. Und ich habe mich sehr wohl und verbunden damit gefühlt.
Ich habe versucht immer zu spüren, was ich gerade aussende, indem ich versucht habe, meine Gefühle wahrzunehmen. Wenn ich mich schlecht fühlte, wusste ich, dass ich gerade dabei bin, mich auf etwas zu konzentrieren, das ich als einen Mangel empfinde. Zum Beispiel fühle ich mich immer völlig deprimiert oder unglaublich wütend, wenn die Kinder streiten. Früher ist es mir wirklich schwer gefallen, mit diesen Gefühlen umzugehen. Nun erkenne ich den Wunsch dahinter und weiß, dass ich eigentlich will, dass sie sich vertragen und friedlich miteinander spielen. Ich habe versucht, mich auf die Wünsche "einzuschwingen", und nicht auf den Mangel zu schauen. Es ist mir nicht leicht gefallen, aber es ist wenigstens endlich eine Lösung!
Jedenfalls ist durch diese Affirmation meine Wahrnehmung um ein Vielfaches besser geworden! Ich spüre mittlerweile sehr schnell und früh, wenn irgendetwas nicht stimmt oder sich in eine Richtung entwickelt, die mir nicht gefällt. Und ich übe mich darin, innezuhalten und nicht aus meinem Gefühl heraus zu handeln. Denn es geht ja nicht um das Gefühl alleine, sondern um das, was das Gefühl mir vermittelt - also um den Wunsch oder die Sehnsucht, die dahinter steckt!
Vor Kurzem stellte ich fest, dass ich meine Affirmation in mich "integriert" hatte und dass ich etwas Neues brauche. Ich änderte sie in:
Durch das, was ich aussende, habe ich Macht über das, was mir zufließt.
Ich bin im Moment in einer sehr schwierigen Situation. Ich habe irgendwie genau gewusst, dass die Dinge sich zum Schlechten hin entwickeln, aber ich war unfähig, dementsprechend zu handeln und ich selbst zu sein und für meine Wünsche und Sehnsüchte einzutreten. Ich mache es jetzt anders! Ich wünsche mir ab jetzt, dass es mir gut geht! Ich gestatte mir den Wunsch, eine glückliche Beziehung zu haben...
Ich habe gespürt und auch bereits etliche Erfahrungen gemacht, dass meine Affirmation mir sehr dabei geholfen hat, ein wenig mehr ich selbst zu sein. Und ich spüre auch, dass das, was mir zufließt immer mehr dem entspricht, was ich mir wünsche. Und das ist wundervoll!
A.P. 25. September 2006"
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Jeder Tag ist ein schöner Tag
"Hallo Konstanze,
ich habe die Affirmationen ganz fleißig benutzt und sie vor allem beim Autofahren, beim Duschen, beim Einkaufen gedacht und auch teilweise vorm Spiegel laut gesagt. Die Affirmation Jeder Tag ist ein guter Tag habe ich abgeändert in Jeder Tag ist ein schöner Tag und/oder Ich genieße jeden Tag. Die ursprüngliche Affirmation war wohl etwas zu schwach für mich.
Gerade die erste Woche habe ich die Affirmationen sehr häufig benutzt, danach wurde es etwas weniger, so ca. 1 bis 2 Mal am Tag. Dennoch habe ich gemerkt, dass sie mir ingesamt ein positives Gefühl vermittelt haben. Vor allem wenn mal wieder alles schnell gehen muss und sich die Hektik zum Stress entwickelt hat, habe ich mir die Affirmationen ins Gedächtnis gerufen, und das Gefühl, 'wo fange ich nur an, das schaffe ich alles nicht' verblasste.
Die Affirmation Ich bin reich kann ich voll und ganz auf mich anwenden und diese werde ich auf jeden Fall beibehalten. Sicher finde ich auch noch eine zum Entspannen und gelassen bleiben, am besten mit einem eindrucksvollen passenden Foto, das spielt bei mir auch eine Rolle habe ich festgestellt.
A.P. 01. September 2006"
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Ich mache aus jedem Tag einen guten Tag
"Ich habe den Spruch Ich mache aus jedem Tag einen guten Tag ausgewählt.
Ich sage die Affirmation ziemlich häufig am Tag. Laut, wenn ich alleine bin, in Gedanken, wenn ich nicht alleine bin. Dabei balle ich meistens die Faust und muss auch meistens lächeln. Wenn ich die Affirmation sage, stelle ich mir vor, was ich an diesem Tag an Kleinigkeiten machen oder unternehmen könnte, damit der Tag gut wird. Oder ich nehme mir bewusst vor, mich nicht durch Ärgernisse runterziehen zu lassen, damit ich dann entspannt ins Bett gehen kann. Es ist ein tolles Gefühl, sich auszumalen, wie ich den Tag für mich gestalten kann.
Die ersten beiden Tage war es noch sehr schwierig, mich darauf einzulassen. Erstens, weil es mir seelisch überhaupt nicht gut ging und die Affirmation irgendwie Druck ausübt. Zweitens, weil ich mir irgendwie lächerlich vorkam. Ich habe mich dann ein paar mal vor den Spiegel gestellt und mir in die Augen geschaut, wenn ich die Affirmation gesagt habe, um mir selbst klar zu machen, dass ich das ernst meine und durchziehen will.
Ich sage die Affirmation mittlerweile seltener, ca. 3x am Tag. Das liegt wohl daran, dass es mir gerade sehr gut geht, sowohl beruflich als auch privat.
Ich sage, die Affirmation schon seit einigen Tagen gar nicht mehr. Hin und wieder denke ich noch an diese Sache. Dann kommt mir der Spruch überflüssig und wie Hohn vor. Es klappt einfach nicht, nur mit Hilfe eines Spruches ein Leben oder Gedanken zu ändern. Ich bin von mir enttäuscht, weil ich nicht willensstark genug dazu bin.
Dennoch bin ich sicher, dass diese Methode anderen Menschen bestimmt helfen kann. Mir jedoch nicht.
Die Affirmation sage ich nur noch, wenn ich mal wieder im Internet bin und an Ihre Seite denke, und dann auch nur halbherzig. Insgesamt gesehen, hat die Affirmation bei mir nichts geändert. Es gab gute und schlechte Phasen.
Für mich war es ein Experiment, das fehlgeschlagen ist.
C. 20. September 2006"
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Ich bin eine wertvolle Frau
Ich stehe auf einem Holzsteg und blicke auf einen von Wald begrenzten See. Der Wind kräuselt sanft die Oberfläche des Sees. Und wie ich so in die Stille lausche und das Streicheln des Windes spüre, steigt in mir eine neue Haltung zu mir selbst auf: Ich bin eine wertvolle Frau. Meine Affirmation für einen Tag, eine Woche, Monate - bis heute. Sie hilft mir, die ich oft eine burschikos und männliche Ausstrahlung habe, meiner Rolle als Frau auf die Spur zu kommen und mich mit dieser Rolle anzufreunden. Ich komme mit meiner Weiblichkeit in Kontakt und genieße es, an mir selbst miterleben zu dürfen, dass und wie ich weicher werde. Leise und zaghaft habe ich damals beim ersten Mal diesen Satz "ich bin ein wertvolle Frau" formuliert, ehe ich ihn nach Ermutigung durch meine Therapeutin klar und deutlich der Sonne gesagt habe. Heute weiß ich: "Ich bin eine wertvolle Frau", die Konstanze Quirmbach von Herzen auch dafür dankbar ist, dass sie sie mit der Kraft von Affirmationen vertraut gemacht hat.
I.P. 29.Juni 2006"
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Ich werde immer unabhängiger
"
Affirmationen - ein Wort, mit dem ich nie viel in Verbindung gebracht habe, bis ich einiges darüber gehört und lesen habe. Das machte mich so neugierig und ich beschloss, Affirmationen für mich, an mir auszuprobieren.
Aus persönlichen Gründen wahlte ich den Satz Ich werde immer unabhangiger. Ich begann damit, mir den Satz aufzuschreiben und ihn laut aufzusagen und zu denken. Am ersten Tag war ich voller Elan, am zweiten Tag auch noch, doch am dritten Tag begannen die Zweifel und die Skepsis in mir laut zu werden. "Bin ich wirklich unabhangig" bzw. "Kann ich mich von allen Zwangen, denen ich mich ausgesetzt sehe tatsachlich lösen?"
Diese Skepsis wurde mit jedem Sprechen und Denken des Satzes größer. Am vierten und fünften Tag habe ich den Satz nur noch selten gesagt oder gedacht, sondern ihn weg geschoben, wohl weil ich zu feige war mich zu konfrontieren. Wieso war es mir nicht möglich, diesen Satz dauerhaft zu "speichern", wieso sind die Widerstande so groß? Um weiterzukommen habe ich den Satz leicht abgeandert in "Ich werde von Tag zu Tag unabhangiger". Doch auch dies produzierte die bekannten Widerstande.
Ich vermute es hangt damit zusammen, dass die von mir gewahlte Affirmation für den Moment einfach (noch) nicht passt, eine Nummer zu groß ist für mich.
Diese Erfahrung hält mich jedoch nicht davon ab, an die Wirkung von Affirmationen zu glauben. Ich werde mir nun einen Satz suchen, der sich für mich wirklich gut anfühlt, der zu mir passt. Ich starte eine neuen Versuch, über dessen Ausgang ich hier wieder berichten werde.
U.F. 09.Juli 2006"
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Ich lasse Altes los und gewinne Neues
"Liebe Konstanze,
ich bin zufällig auf Ihre Website getroffen und habe zum ersten Mal über Affirmationen gelesen. Ich stecke gerade in einer Trennungsphase. Heute genau vor vier Monaten hat mich mein Freund nach vier 1/2 Jahren Beziehung wegen seiner Exfreundin verlassen. Die Trennung kam für mich völlig überraschend. Mir geht es mitlerweile den Umständen entsprechend gut.
Durch die Affirmation, die ich mir ausgesucht habe - Ich lasse Altes los und gewinne Neues - konnte ich wieder ein Stück mehr Abstand gewinnen und loslassen.
Ich habe gemerkt, dass man die einzelnen Trennungsphasen durchleben muss, auch wenn es manchmal sehr sehr schwer ist. Ich möchte so gerne endgüligt loslassen. Ich weiß, dass es ein Prozess ist, der lange dauern kann. Manchmal wird man ungeduldig, dann sage ich mir, dass ich eben diese Zeit brauche.
Die Affirmationen haben mir teilweise geholfen, besonders dann, wenn ich den "alten Zeiten" hinterher getrauert habe. Besonders zum Jahreswechsel konnte ich wieder ein Stück "Altes" mehr loslassen. Zu Beginn habe ich mir "meine Affirmation" mehrmals täglich vorgesagt, nach ein paar Wochen hat es nachgelassen. Man kann immer nur sehr sehr kleine Schritte gehen, manchmal muss man auch wieder ein paar Schritte zurückgehen, um vorwärts zu kommen. Das ist ein schwieriger Lernprozess.
Ihre Website mit den Gedichten und Gedanken hat mir auch sehr gut gefallen!
Vielen Dank und beste Grüße,
Z.T. 28.Januar 2007"
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Ich bin kraftvoll - Ich stehe für mich ein
Liebe Konstanze,
ich lebe seit 12.7. mit meiner Affirmation Ich bin kraftvoll und der von Ihnen vorgeschlagenen Körperhaltung und dem Zusatz Ich stehe für mich ein.
Es gab Tage, da habe ich traurig die Arme gesenkt und gespürt, das stimmt einfach nicht - beides stimmt nicht, ich bin weder kraftvoll, noch stehe ich für mich ein. Ihren Beschreibungen folgend, dass eine Affirmation sich "festigt", sich quasi mit einem verselbständigt, ist ein Prozess, der bis heute nicht abgeschlossen ist. Das ist auch der Grund, warum ich nach fast 8 Wochen meine Affirmation noch nicht geändert habe, z. B. in "Ich lasse Altes los und gewinne Neues".
Andererseits erlebe ich durch die Kontinuität der Übung, dass ein Gefühl von Stärke und Mut in mir aufsteigt, das mir sagt, kraftvoll sein heißt ja nicht nur vor Kraft sprühend, kraftvoll sein heißt auch trotz allem mutig zu sein.
... habe ich mir weiter ausgemalt, was mit mir passiert, wenn ich mich kraftvoll fühle. Ich habe mir vorgestellt, dass ich nicht mehr so empfindlich reagiere auf Aussagen, die mir nicht gefallen und die ich sofort als persönliche Kritik empfinde, dass ich gelassen werde/bleibe, dass ich die Stürme, die mich im Leben doch "gebeutelt" haben, annehme und wachse, dass ich nicht mehr nach hinten blicke...! Ich werde weiter diese Affirmation in mir aufnehmen, bis ich kraftvoll bin. Erst dann werde ich eine neue Affirmation wählen.
Viele Grüße
J.C. 31. August 2006
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Ich werde immer ruhiger und gelassener
"Nachdem mein erster Versuch, eine Affirmation anzuwenden nicht sehr erfolgreich war, da der gewählte Satz nicht passte, habe ich mir eine neue gesucht. Es sollte eine Affirmation sein die mir hilft, einen Wesenszug zu verändern bzw. zu mildern, der mich schon lange an mir stört: Meine Ungeduld (und manchmal Unbeherrschtheit) mit mir und mit anderen. Ein Verhalten, das mich schon häufig in unangenehme Situationen gebracht hat. Daran will ich arbeiten, und so habe ich mich mit der Affirmation Ich bin ruhig und gelassen vertraut gemacht. Sie soll mir helfen, Situationen zu meistern, in denen meine Ungeduld überhand nimmt.
In den ersten Tagen habe ich den Satz sehr häufig gedacht, ausgesprochen, wiederholt, bis ich merkte, dass er noch nicht perfekt ist. Ich schwächte die Affirmation ab in Ich werde immer ruhiger und gelassener.
Diese Affirmation begleitet mich mehr oder weniger intensiv seit Mitte Juli. Ich muss gestehen, dass es Tage gab, an denen die Affirmation "verschwand", an denen ich sie zur Seite geschoben habe, weil mir die Auseinandersetzung zu mühsam schien. Mittlerweile aber ist sie mir ein vertrauter Begleiter geworden. Ob ich meine Ungeduld jemals verlieren werde, weiß ich nicht, aber der Satz, in schwierigen Situationen gesprochen und/oder gedacht, hilft mir immer mehr dabei, mir eine Bewußtheit über mein Verhalten zu geben und damit mein Temperament zu zügeln. Auch in anderen Situationen - wenn ich z.B. das Gefühl, dass mir alles über den Kopf wächst - ist dieser Satz hilfreich. Er hilft mir, (An-)Spannungen zu lösen und meinem Denken wieder die richtige Richtung zu geben.
Ich habe mir vorgenommen, die Affirmation in den nächsten Wochen zu verstärken, nicht nur ruhiger und gelassener, sondern ruhig und gelassen zu werden.
U.F. 02. September 2006"
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Ich bin gut genug
"Meine Rückmeldung: Ich habe mir eine kurze prägnante Affirmation ausgewählt: Ich bin gut genug. War mir dann gleich unsicher, ob eine andere nicht besser gewesen wäre, bin jedoch dabei geblieben und habe sie mehrmals am Tag gesprochen, manchmal auch laut. Meine Gefühle dabei waren ganz unterschiedlich: von "selbstverständlich!" bis "oh, Gott! Ist mir zu schwer!" Ich meine, einen Schritt weiter gekommen zu sein und möchte mir bald wieder eine Affirmation aussuchen und weitermachen. Die Idee mit dem Experiment finde ich hervorragend und empfehle sie unbedingt weiter!
Liebe Konstanze! Sie haben eine ganz wunderbare Homepage! Gratulation!
V.S. 08. November 2006"
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Geld fließt mir jetzt in riesigen Mengen zu
"Hallo, ich hatte vor etwa zwei Wochen eine Anmeldung zu diesem Experiment gesendet. Daraufhin hast Du mir eine Bestätigung geschickt.
Nun ja, ich habe bis jetzt tapfer durchgehalten, ja es macht mittlerweile richtig Spaß. Warum hab ich diese Affirmation gewählt? Geld fließt mir jetzt in riesigen Mengen zu
Es ist leider bis jetzt immer in meinem Leben so gewesen, dass Geld nicht zu mir will. Man könnte sagen, Geld ziehe ich absolut nicht an. Im Gegenteil, sobald ich mal welches habe, wo ich mich darüber freue, kommt irgendetwas (z.B. Auto) und schon ist es wieder weg. Auch was mit Geld verdienen angeht, hab ich irgendwie kein Glück. Bzw. Habe ich wohl zu viele Blockaden. Und auch wenn ich mal welches annehmen möchte, z.B. beim Verkaufen meiner gemalten Bilder oder Flohmarktartikel, da bin ich immer viel zu bescheiden. Ich frag mich dann immer, ob ich denn dafür so viel annehmen kann, was dann meistens gar nicht viel ist. Also totale Geldscheu kann man sagen.
Ich möchte mit dieser Affirmation meine Blockaden lösen und meine Ängste, was Geldmangel angeht, besiegen. Ich finde das ist ne schwierige Aufgabe.
In den ersten Tagen habe ich mir den Satz "Geld fließt mir jetzt in riesigen Mengen zu" im Auto wiederholt und das laut und deutlich und verinnerlicht. Aber ich habe herausgefunden, dass dies am besten auf der Arbeit am Fließband geht. Vor allem auch bei dieser Affirmation. Jedes Mal, wenn ich in den Karton am Fließband etwas hineinlege, spreche ich in Gedanken, aber schön betont und mit Begeisterung diesen Satz. Dabei hab ich ein kleines Spielchen gemacht. Weil es ist ja sooooo langweilig am Fließband. Immer wenn ein Karton zu mir angeflossen kam, habe ich visualisiert, dass der Karton voll mit 1 Cent Stücken war, dabei habe ich mir den Satz gesagt. Dann kam der nächste Karton und habe mir vorgestellt, jetzt fließt ein Karton voll mit 10 Cent Stücken. Und immer dabei wieder den Satz gesagt. Bis hin zum 500,00 Euro Schein. Als ich dann bei den großen Scheinen ankam, hatte ich auf einmal ein Selbstverständlichkeitsgefühl für Geld. Weiß auch nicht.
Aber werde versuchen, weiter zu machen. Ich hoffe, dass ich das durchhalte. Abends sage ich dann diesen Satz nicht mehr so oft, da auf der Arbeit mit Sicherheit die Affirmation mindestens 500-1000 mal in meinem Gedanken und im Herzen ist.
Manchmal ist der Satz so verankert, dass einem das gar nicht mehr aus dem Kopf will. Das geht dann wie von alleine.
Da es mir gesundheitlich nicht so gut ging, habe ich diesen Satz ein bisschen umformuliert. Was nützt mir denn das viele Geld, wenn ich nicht gesund bin?
Geld und Gesundheit fließen mir jetzt in riesigen Mengen zu.
Während ich arbeite, kommt diese Affirmation automatisch in meinen Kopf. Und es geht überhaupt nicht mehr raus. Gesundheitlich gehts mir momentan ganz gut! Ich habe jetzt jeden Tag den Satz verinnerlicht. Aber ich denke, es reicht noch nicht.
Obwohl ich doch schon in den letzten Tagen einiges von meinen Sachen verkaufen konnte, und sogar etwas mehr Geld wie sonst bekam. Das hat mich gefreut. Außerdem hab ich endlich mal den Mut, über Homebanking in mein Konto zu schauen. Auch hier hatte ich immer Angst, ich hatte sogar Angst, meine eigenen Kontoauszüge ausdrucken zu lassen. Ich wollte das immer nicht sehen.
Ab morgen, mit großem Mut, mache ich Homebanking. Und werde so richtig mich mal mit meinem Konto auseinandersetzen. Das habe ich glaube noch nie in meinem Leben. Ich hatte immer Angst vor dem Konto und dem Geld.
Mal sehen was die nächsten Tage bringen.
Ich mache auf jeden Fall weiter!
22.02.07 S."
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Ich bin zuversichtlich, dass ich alles zu meinem Besten entwickeln wird
Ich gehe meinen Weg mutig und frei
"Hallo Konstanze,
seit ungefähr vier Wochen stärke ich mich selbst, indem ich ausgewählte Sätze mit aller Kraft laut spreche und versuche, sie auch zu verinnerlichen.
Insbesondere, wenn das Telefon klingelt und ich einen schlimmen Anruf
befürchte, sage ich mir vor dem Abheben: Ich bin zuversichtlich, dass ich alles zu meinem Besten entwickeln wird und Ich gehe meinen Weg mutig und frei.
Meistens hat es funktioniert, dass ich mich nicht einschüchtern lassen habe - wie das früher der Fall war. Früher habe ich inwendig gezittert, hatte Magen- und Bauchschmerzen usw. Jetzt ist das nur noch der Fall, wenn es ganz besonders hart kommt. Aber in
ca. 70 % der Fälle kann ich gelassen bleiben, ohne mich aufzuregen.
Das ist für mich ein toller Erfolg. Mein Mann (es geht um Ehescheidung) scheint auch beeindruckt zu sein, wie ich auf einmal "cool" sein kann.
Viele Grüße
I. 25.02.07"
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Ich spüre meine Kraft täglich neu
Hallo liebe Konstanze,
Ihre Affirmation Ich spüre meine Kraft täglich neu hat sich bei mir verinnerlicht. Anfangs sagte ich sie mir täglich, immer beim Aufwachen.
Jetzt verbindet sich damit bei mir Regeneration, die Möglichkeit eines immer wieder Neubeginnens, die Kraft eines neuen Tages. Ich möchte fast behaupten durch diesen einfachen Satz fand ich wieder Zugang zu meiner inneren Kraft.
Vielen Dank und alles Gute.
Liebe Grüsse R. 18.04.07"
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Mit Hilfe meiner inneren Stärke verwirkliche ich meine Ziele
"Meine Rückmeldung: Also, dies ist eigentlich eine Zwischenmeldung zu
meiner bisherigen Erfahrung u.z. nach etwa 2 Wochen, in denen ich meine
Affirmation im Geldbeutel bei mir getragen habe und sie mir im Schnitt
zwei bis drei mal am Tag ins Gedächtnis gerufen hab'. Der von mir
ausgedachte Glaubenssatz war Mit Hilfe meiner inneren Stärke
verwirkliche ich meine Ziele.
Was ich in dieser eher kurzen Zeit
bemerkt habe ist folgendes: Ich bin "mutiger" geworden. In mehreren
verschiedenen Alltags-Situationen habe ich Dinge gewagt, vor denen ich
bis vor Kurzem zurückgeschreckt wäre. Das erkläre ich mir so, dass zur
Zeit der erste Affirmations-Teil zu Wirken angefangen hat: "Meine innere
Stärke hilft mir".
Ich bin davon überzeugt dass nach einem Monat noch spürbarere "Erfolge"
zu verzeichnen sein werden. Danke für das interessante, stimulierende
Experiment an dem ich mit Freude Teil nehme!
K.C. 10. September 2007"
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